Monatsarchiv für August 2010

 
 

Machen wir uns nichts vor XXI

ganz witzig, dass der linke und autonome diskurs von anfang an die entwicklungen eher mit skepsis beobachtet hat, weil ausgerechnet der rechte diskurs sich einige traditionelle linke konzepte auf das internet zurechtgemappt und umkodiert hat (postmoderner lingo wird zur kalifornischen ideologie, technischer fortschritt dient automagisch dem staat (überwachungstechnologien, ..) und/oder dem freien markt (biotech, …) und/oder den telcos und medienkonzernen (we will like totally rock the cyberspace), ..), was den linken diskurs auf eine seltsame position des befürchtens festnagelte. gleichzeitig haben sie den gegner und seine kommende macht so hoch phantasiert, dass nur aktivismus, sabotage der netze, symbolische interventionen, usw. als handlungsspielraum blieb (…).

(wir wissen alle, dass informationen und wissen nichts anderes als mittel eines herrschaftsapparates sind, den gilt es also an der wurzel zu bekämpfen; unterm strich wurde das baby jedenfalls mit dem grundsätzlichen antikapitalismus ausgeschüttet).

Markus Spath sichtet alte Bücher bzw. vergessene Webdiskurse aus den 1990er Jahren und stellt fest: seinerzeit war politisiert, was heutzutage “gebabbelt” ist.

Stuttgart 21

Die Schwaben wieder. Dieses Mal protestieren sie - das hätte man ihnen gar nicht zugetraut.

Bemerkenswert.

Einmal, weil das ja wirklich ein anschwellender Protestgesang ist (von @notizenmacher):

Nix gegen die Gegner der ‘Gegner’ von #S21, aber sie haben nicht die Stimme ihrer Gegner und werden sie nicht bekommen; diese Vielfalt…

Zum anderen aber auch wegen der Sache, gegen die protestiert wird (@ennomane):

Ich finde das ja immer noch krass — es passiert so viel Scheiße auf der Welt, aber die Stuttgarter asterixen gegen einen … äh … Bahnhof

Ich hab mal zum besseren Verständnis den Grundriss von Stuttgart 21 abgebildet.

(Denkpause)

(noch ne Denkpause)

Ja, gut, ist doch nur ein Frühstück im ICE-Sprinter von Berlin nach Frankfurt/Main (20 Euro Aufpreis, rund 30 Minuten schneller - deshalb Sprinter).

Bücher lesen als Stigma

Der Economist hat einen Artikel in der New York Times kommentiert, der von Austin Considine geschrieben wurde und nicht zufällig in der Fashion-&-Style-Rubrik erschienen ist. “E-Books Make Readers Less Isolated” heißt das Ding, und selten habe ich eine uncoolere Begründung gelesen, warum E-Books cooler sind als Bücher - da bin ich ganz beim Economist-Kommentar.

Einmal werde man häufig von Leuten angesprochen, wenn man mit einem solch hippen Technogerät wie dem ipad durch die Gegend laufe, schreibt Considine. Das könne durchaus dazu führen, dass das Lesen in der Öffentlichkeit bald nicht mehr mit dem “sozialen Stigma” des Bücherwurms belegt werde. Dann zitiert er einen Kommunikationsprofessoren, der die unterstellte bessere Ansprechbarkeit von E-Reader-Lesern gegenüber Bücher-Lesern auch auf die technologischen Voraussetzungen der Medien bezieht (Buch geschlossenes, Reader offenes System) und sich im Folgenden eher wie ein abgewichster Agenturmarketingmensch als ein Gelehrter anhört:

“Buying literature has become cool again.”

(Immerhin bringt Considine zum Schluss des Artikels noch eine Stimme, die das Gegenteil behauptet - quasi als journalistische Reminiszenz.)

Die Entgegnung im Economist geht jetzt nicht in die neurologische Richtung, wie Nicholas Carr sie zum Beispiel vertritt nach dem Motto: Wir sind nur noch in der Lage, Texthäppchen zu konsumieren; ein Buch wie Krieg und Frieden liest keiner mehr durch, und daran ist Technologie schuld.

Aber sie macht auf einen Aspekt aufmerksam, den konzentriertes, fokussiertes Lesen mit sich bringt: den der Realitätsausklinkung sozusagen.

I was always under the impression that books served a dual purpose: not only do they offer a world to enter, but also they offer an affordable means of escape from the world we’re in. What a nice cloak a book can be on the subway or the train, or while sitting at a bar, enjoying the buzz of humanity while absorbed in something else.

Jo, das hat mich unter anderem auch am Lesen von Anfang an fasziniert. Wahrscheinlich habe ich mir deshalb irgendwann einmal ein Zitat Margarete Mitscherlichs notiert, dessen Quelle ich leider verbaselt habe; ich meine, es war ein Interview, in der Zeit oder so:

Lesen hieß für mich immer, neue geistige Welten zu erschließen (…). Außerdem hieß Lesen, unansprechbar zu sein.

Allein.

Ein Plädoyer für mehr Bildung

Ansonsten ohne Worte.

httpv://www.youtube.com/watch?v=LKmhuzOrDc0&feature=player_embedded

Gefunden via Satireminister. Quelle: youtube-channel von society24.

Boulevard

Man sollte das Netz auch nicht zu ernst nehmen. Und überhaupt: diese ganze Street-View-Debatte. Irrationale Ängste und Culture-Clash-Fronten auf der einen Seite; Charakterlose und asoziales Pack auf der anderen.

Ehrlich gesagt bin ich ganz schön angenervt - jetzt nicht nur von dieser speziellen Debatte, sondern auch von der so genannten und viel beschworenen Diskussionskultur im Netz überhaupt. (Ja ja, ich weiß, ist jetzt auch nichts Neues).

Ich für meinen Teil bin seinerzeit nicht ins Netz und ans Bloggen gegangen, um Recht zu haben, sondern weil ich neugierig und an fachlichem Austausch interessiert war (und bin). Militante Rechthaber kenne ich im kohlenstofflichen Leben bereits zu Genüge. (Aber das ist natürlich naiv; das hat so ein bisschen was von Sozialwissenschaften studieren statt Jura oder BWL, weil man meint, da trifft man einfühlsamere Naturen; dabei ist wahrscheinlich nur die Häufung von Toleranzfanatikern und Doppelnamenträgern anders als anderswo.)

Aber aufhören und den Leberhorst machen ist natürlich auch keine Lösung. Wie gesagt: Nicht zu ernst nehmen, das Ganze.

Also halte ich mit meinen begrenzt-bescheidenen Mitteln dagegen und picke ab sofort ab und zu ein Zitat oder einen Wortwechsel aus dem Netz heraus, das oder der mich amüsiert hat, lustig oder geistreich ist. Den Anfang mache ich mit einem Zitat über einen Netzprotagonisten, der hier allen bekannt sein dürfte: Sascha Lobo. (Und das hat übrigens jetzt gar nichts damit zu tun, wie genau er zu street view steht.)

Sascha habe ich hier schon einmal als eitlen Pfau bezeichnet, aber eingeräumt, dass ich ihn nicht kenne, und meine Meinung gerne korrigiere, falls ich das Kennenlernen vielleicht mal bei einem Kaffee nachholen darf. Das haben wir mal nachgeholt, und - ohne ihn jetzt wirklich wirklich zu kennen oder gar mit ihm richtig richtig befreundet zu sein: Er ist in Ordnung. Vielleicht ist er sogar schwer in Ordnung. Auf jeden Fall ist er mir sympathisch. Und - auch wenn das einigen ja so gar nicht in den Kram passt - es ist ganz wichtig für die deutsche Webgemeinde, dass es ihn gibt. Allein weil er in seiner nach wie vor exponierten Position als “Internet-Erklärer für den Mainstream” anders als viele andere in der Lage ist, sich selbst zu hinterfragen und nicht alles im Netz unbedingt allzu ernst nehmen muss.

Ja, ich glaube, der Mann hat Humor.

Aber er ist natürlich auch “ein kluger Kopf, obwohl er Werber ist”, was Martin Lindner einmal über ihn gesagt hat, bei dem sich in meinen Augen einige eine Scheibe abschneiden können, wenn es darum geht, Ehrlichkeit und Höflichkeit im Webdiskurs geistreich zu kombinieren. Und das hat er zum Beispiel mit folgendem Zitat, das aus einem Text zum Thema “Identität 2.0″ stammt, blumig unter Beweis gestellt:

Die alte “bürgerliche Fassade” gibt es nicht mehr. Das Private und Intime ist längst so durcheinander geraten wie jetzt unsere Vorstellung von Öffentlichkeit. Das Abendland ist untergegangen. Im Fernsehen spricht das Internet in Gestalt eines höflichen Mannes im Anzug, der einen orangen Irokesen und einen Asozialen-Punker-Schnauzbart trägt. Und selbst der weiß nicht genau, wie er künftig sein Geld verdienen wird: Die lustige Lifestyle-Werbung, die er als Werbetexter einmal machen wollte, ist ja auch schon von Gestern.

(So in etwa stelle ich mir Diskussionsbeiträge im Netz vor: exakt und kritisch einerseits, aber auch mit einem Schuss Empathie für den Kritisierten andererseits. Auf jeden Fall aber in einem Ton, der einen anschließenden Dialog zulässt, vielleicht sogar befördert - aber das ist wahrscheinlich erneut naiv.)

berlin en miniature

Pil hat da eine Hommage an Berlin gedreht, die die Stadt meist aus der Vogelperspektive zeigt und so - neben Architekturen - vor allem Verkehrsströme zeigt: Menschen, Autos, Straßenbahnen in Bewegung. Sehr nett gebrochen wird das Ganze durch einen Miniatur-Effekt. Wirklich gelungen, diese Bilder.

Wie das ging, erzählt er auf Vimeo so:

Gefilmt mit meiner geliebten Sony HC9. Geschnitten und bearbeitet mit Sony Vegas Pro 9. Den Miniatur Effekt nennt man Tilt Shift, dessen Ursprung von einem bestimmten Objektiv stammt, mit dem man sonst eher Architektur fotografiert aber dieser Effekt ein Nebenprodukt ist. Digital lässt sich dieser Effekt nachstellen.

Die geniale Musik stammt von “Franz Liszt” mit “Hungarian Rhapsody No.2″.

Little Big Berlin from pilpop on Vimeo.

Sommerhit

Musikcharts gehen schon seit Jahrzehnten an mir vorüber; die Titel, die in den Verkaufslisten auftauchen, sind einfach zu grausam. Neulich war ich mal wieder auf so einer Veranstaltung, auf der solche Sachen gespielt werden - und da kam irgendwann so ein Song, der wirklich ganz lustig ist und direkt in die Beine geht.

We No Speak Americano heißt das Ding, und ich dürfte tatsächlich einer der wenigen sein, der es gerade zum ersten Mal gehört hat und auch nicht wusste, dass es selbst in Deutschland Nummer eins der Charts ist.

Das Video ist auch ganz lustig, so im Charlie Chaplin/Buster Keaton-Style.

httpv://www.youtube.com/watch?v=LkjljBNTLs4

Laubenpieper und Datenkraken

Ich bin mir gar nicht sicher, ob Heribert Prantl - ganz entgegen dem energischen Einspruch Thomas Stadlers - nicht doch Recht hat, mit seinem Einwand, dass der Teufel los wäre, wenn der Staat ein Projekt wie Street View fahren würde und nicht ein Unternehmen wie Google:

Die Street View-Freunde trauen Google mehr als dem Staat, die Gegner trauen Google weniger. Dabei gibt es keinen Anlass, Google einen Vertrauensvorschuss zu gewähren. (…) Der Vorteil bei den Datenspeichereien des Staates ist, dass man dagegen wirksam klagen kann. Gegen den Staat gibt es guten Rechtsschutz, weil es Gesetze gibt, die ihn binden. Gesetze, die eine umfassende Datenerfassung und deren globale Verbreitung à la Street View regeln, gibt es nicht. Bislang scheute sich der Staat vor der Regulierung.

Da ist meiner Meinung nach etwas dran; allein weil wie zum Beispiel auch beim Thema Zensur wir aus historischer Perspektive einfach sensibler gegenüber staatlichen Eingriffen sind als gegenüber solchen, die von unternehmerischer Seite kommen.

So sagt auch Gustav Seibt zwar ganz richtig, dass die Einwände gegen Street View vorwiegend aus einer ganz bestimmten Ecke kommen:

Der jetzige Widerspruch gegen Street View zeigt kultursoziologisch die Privatstraßenmentalität von Laubenpiepersiedlungen, Vorortvierteln und Villenkolonien.

Aber, so Seibt, das eigentliche Problem sei ein anderes, nämlich - selbst unter Ausschließung des Sonderfalls Soziale Netzwerke, in denen “wenigstens eine Art Symmetrie”, also Austausch von Nutzer(n) zu Nutzer(n), gewährleistet sei - die Herstellung einer “digitalen Öffentlichkeit” bzw. öffentlicher Daten, die vor allem von einem Unternehmen (sprich: wirtschaftlichen Interessen) erst ermöglicht wird.

Denn Google sei eine

Firma (…), die inzwischen den übergroßen Teil personenbezogener Daten nicht nur zugänglich macht, sondern auch selbst generiert. Und das wird zum Problem auch dann, wenn all diese Daten zweifelsfrei öffentlich sind. (…) Das Google-Problem besteht nicht in der Verletzung der Privatsphäre, sondern in der Monopolisierung des öffentlichen Raums.

Auch Google geht es um wirtschaftliche Interessen, was seit der Sache mit der Netzneutralität und Verizon auch in der Blogosphäre gemeinhin bekannt sein dürfte, und nicht um die Qualität und Rahmenbedingungen digitaler Öffentlichkeiten.

Carsten Knop hat das folgendermaßen beschrieben:

Darüber denken die Google-Strategen tatsächlich nach: Wie kann das Unternehmen auch in zehn oder zwanzig Jahren noch im Zentrum des Internet-Suchgeschäfts und damit der so lukrativen Online-Werbung stehen? (…) Was das mit Street View zu tun hat? Der Dienst ist ein kleiner Baustein in der Strategie von Google, sich für die künftigen Anwendungen im Internet zu rüsten. Dabei geht es nicht um das Ausspionieren von Menschen, sondern um die Möglichkeit, dem künftig in der Regel mobilen Internetnutzer zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort geeignete Werbeangebote machen zu können.

Das Problem seien nicht die öffentlichen Daten an sich, sondern deren Masse und Verknüpfungsmöglichkeiten:

Die Menschen wissen nicht mehr, wie viele Daten wo von ihnen öffentlich oder nur für den Staat zugänglich gespeichert sind. Man hat den Überblick verloren – und ahnt, dass das in der Zukunft noch schlimmer wird, wenn noch mehr Daten von Amazon, Apple, Google, Microsoft oder anderen Unternehmen in dezentralen Rechenzentren, also der Datenwolke „Cloud“, gespeichert und miteinander verknüpft werden.

Die Monopolisierung des öffentlichen Raums durch “die Wirtschaft” - das kann keine Alternative zu staatlicher Regulierung oder gar Willkür sein. Wenn es so etwas wie die digitale Öffentlichkeit gibt, sollte sie sich für die Rechte der eigentlichen Akteure - der Nutzer - einsetzen und sich nicht auf eine von beiden Seiten schlagen.

Es wäre nichts weniger als ihre eigentliche Existenzberechtigung.

Noch sind Atome mobiler als Bits

Auch ich habe die Erklärung der Initiative Netzneutralität unterzeichnet. Damit habe ich mir unter anderem folgenden Satz freiwillig unterjubeln lassen:

Ein freies Internet ohne staatliche oder wirtschaftliche Eingriffe ist Garant für freien Meinungsaustausch weltweit und damit die direkte Ableitung des Rechts auf Meinungsfreiheit. Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie.

Das sehen leider nicht alle so, worauf zum Beispiel Don Dahlmann aufmerksam macht, der die Interessen der Wirtschaft und der Politik zusammen mit denen der Webgemeinde auf die Waage legt:

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das Ende des Netz, so wie ich es kenne, nur eine Frage der Zeit ist. Zu viele wirtschaftliche und politische Interessen hängen mittlerweile am Netz, als dass man es seiner Unabhängigkeit überlassen würde. (…) Ich sehe im Moment nicht, wie die User sich auf Dauer gegen diesen Beschuss wehren können.

Ein wichtiges Problem “der User” ist in meinen Augen nach wie vor, dass sie in Sachen Netz argumentativ vor allem auf Potentiale und weniger auf bereits vorhandenen konkreten Nutzen verweisen können. Nehmen wir zum Beispiel den Satz aus der Erklärung der Initiative für Netzneutralität, der das Netz als Garanten für freien, weltweiten Gedankenaustausch hinstellt.

Das mag möglich sein, in der Realität aber sieht es derzeit mit Ethan Zuckerman eher so aus, als ob

die Fernsehsender und Zeitungen unserer Eltern und Großeltern ein viel umfassenderes Weltbild vermittelt hätten als das Internet uns. (…)
(Auch) im Jahr 2010 sind Atome letztlich mobiler als Bits. Es ist wahrscheinlicher, eine Flasche Wasser aus Fiji auf einem amerikanischen Konferenztisch zu finden, als Nachrichten aus Fiji zu bekommen, geschweige denn Filme oder Musik aus Fiji, obwohl es in diesem Lande akute politische Probleme gibt.

So gesehen ist es kein Wunder, dass die Argumente der Netzbürger außerhalb ihrer “tolerierten Subkultur” (Geert Lovink) vor allem als eine Art Netz-Lobbyismus gesehen werden. Nehmen wir dieses Argument aus der Netzneutralitätserklärung:

Die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft wird gestärkt wenn Entwicklungen frei online verfügbar sind und auch in neuen kollaborativen Ansätzen weiterentwickelt werden können. Innovationen brauchen Offenheit – die Möglichkeiten des Internets auf einige wenige Privileigierte (sic) zu beschränken, läuft dem entgegen.

Das ist ja alles richtig und bedenkenswert und überhaupt. Mich stört immer nur an diesen plakativen Sätzen, dass die Anwesenheit solcher Schlüsselworte wie “frei” oder “kollaborativ” ausreichen, um geschätzte 72 Prozent der Webgemeinde in grundloses Entzücken zu versetzen. Das war vor einigen Tagen übrigens mit dieser Studie zum Urheberrecht im 19. Jahrhundert der Fall, wo man irgendwann den Eindruck bekam, ALLEIN das fehlende Urheberrecht habe im 19. Jh. dafür gesorgt, dass Deutschland innerhalb weniger Jahre vom Agrar- zum Industriestaat wurde.

“Technopolitik ist nun mal komplex, weil die Materie eben so ist. Wir müssen also aufpassen, worüber wir genau reden”, sagt Geert Lovink. Dem ist wenig bis nichts hinzuzufügen. (Und wer sich etwas tiefer gehender mit Netzneutralität - durchaus auch im technischen Sinne - beschäftigen möchte, könnte zum Beispiel bei Kristian Köhntopp reinlesen.)

Tanzeinlage XXVI

Futuristic Mexican Space Dance, irgendwann in den 70ern - mit Raquel Welch.

httpv://www.youtube.com/watch?v=pgqTS3XcAuI

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