Monatsarchiv für November 2010

 
 

Atemberaubend

In wenigen Wochen vom potentiellen Sprecher einer kommenden Web-Intelligentsia zum PR-Sprechautomaten global agierender US-Datenkraken:

Auf Facebook hat sich die letzten 3 Jahre ein Wandel im Umgang mit persönlichen Daten entwickelt, der geradezu atemberaubend ist. Egal wie viele das Wort “Postprivacy” gehört haben, ein Gutteil entwickelt seine Handlungsweisen zumindest in diese Richtung. Und zwar massiv.

Michael Seemann

And then in the last 5 or 6 years, blogging has taken off in a huge way and all these different services that have people sharing all this information. People have really gotten comfortable not only sharing more information and different kinds, but more openly and with more people. That social norm is just something that has evolved over time.

Mark Zuckerberg

Machen wir uns nichts vor XXVI

Im Gegensatz zum Tier sagen dem Menschen keine Instinkte, was er muss, und im Gegensatz zum Menschen von gestern sagen dem Menschen von heute keine Traditionen mehr, was er soll. Nun, weder wissend, was er muss, noch wissend, was er soll, scheint er oftmals nicht mehr recht zu wissen, was er im Grunde will. So will er denn nur das, was die anderen tun – Konformismus. Oder aber er tut nur das, was die anderen wollen – von ihm wollen – Totalitarismus.

Viktor E. Frankl

Boulevard IV

Es gibt sicher Unterschiede zwischen Vodafone und einer Frau, einem Stück Kuchen und einer Seele, Sascha Lobo und Timm Thaler. Die Frage ist nur, wo genau diese liegen. Uwe Wöllner aka Christian Ulmen und Sascha Lobo aka Sascha Lobo geben sich alle Mühe, Antworten zu finden.

httpv://www.youtube.com/watch?v=NheXVXCRBOc&feature=player_embedded

(via MC Winkel)

Dokument der Entfremdung

Obwohl die deutsche Übersetzung des anonymen Manifestes L´insurrection qui vient (Der kommende Aufstand (pdf)) offen zu Sabotage und Umsturz aufruft und als linksradikales Machwerk angesehen wird, hat der Text nun auch in der bürgerlichen Presse Deutschlands (mit den besseren Texten bei der Frankfurter Allgemeinen und der Süddeutschen) Beachtung gefunden. Das hängt sicher unter anderem damit zusammen, dass er richtig gut geschrieben ist und in seinem ersten Teil eine soziokulturelle Kapitalismuskritik bietet, mit der auch Leute etwas anfangen können, die weit davon entfernt sind, sich selbst als linksradikal zu bezeichnen.

Der kommende Aufstand ist in Frankreich im Jahr 2007 von einem anonymen Autorenkollektiv geschrieben worden, nachdem es zwei Jahre zuvor Unruhen in Vororten französischer Städte gegeben hatte. Auch das dürfte einer der Gründe sein, warum der Text nicht nur in Frankreich Aufsehen erregte, sondern in seiner englischen Übersetzung zum Beispiel auch in den USA - und nun eben hierzulande diskutiert wird: Er spricht vieles deutlich aus, was an anderer Stelle erst nach der später einsetzenden Finanzkrise thematisiert wurde.

Und so stellen die Kritiker weniger den schwächeren zweiten Abschnitt des Werkes heraus, der Praktiken des Widerstands und der Aufruhr beschreibt (was sie ansonsten ganz sicher getan hätten und obwohl auch dieser Abschnitt diskussionswürdig ist: zum Beispiel in der Frage, ob ein handfester, “systemrelevanter” Aufstand tatsächlich in der Luft liegt und darüber hinaus überhaupt wünschenswert wäre; und wenn ja, ob ein Milieu, dass auf hierarchielose Organisation via Kommunenbildung setzt, tatsächlich in der Lage sein würde, in einem solchen Aufstand maßgeblich zu sein).

Der erste Abschnitt aber - durch und durch französisch von der Themensetzung bis zum deleuze-houllebecqschen Sprachgebahren - ist ein eindringlich geschriebenes Dokument der Entfremdung angesichts einer Wirtschaftsordnung, die bis in die letzten vermeintlich intimen Refugien menschlicher Existenz (Familie, Sexualität etc.) schon längst erfolgreich vorgedrungen ist. Dies beschreiben sie in sieben Kreisen (Dante, ick hör Dir trapsen), die ich im folgenden auf eine Zitat-Consommé runtergekocht habe. (Die Zwischentitel sind nicht die originalen, sondern von mir.):

Das Ich

Mein Körper gehört mir. Ich bin Ich, Du bist Du und es geht schlecht. Die Personalisierung der Masse. Die Individualisierung aller Bedingungen – des Lebens, der Arbeit, des Unglücks. (…) Es ist nicht das Ich, was bei uns in der Krise ist, sondern die Form, die man uns aufzuzwingen versucht. Es sollen wohl abgegrenzte, wohl getrennte Ichs aus uns gemacht werden, zuordenbar und zählbar nach Qualitäten, kurz: kontrollierbar.

Die Familie

Die Wahrheit ist, dass wir massenhaft aus jeder Zugehörigkeit gerissen wurden, dass wir von nirgendwo mehr herkommen, und dass sich daraus, gleichzeitig mit einer ungewöhnlichen Neigung zum Tourismus, ein nicht zu leugnendes Leiden ergibt. (…) Das Volk von Fremden, in deren Mitte wir leben, als »Gesellschaft« zu bezeichnen, stellt einen derartigen Betrug dar, dass sich sogar die Soziologen überlegen, sich von einem Konzept zu verabschieden, das ein Jahrhundert lang ihr Broterwerb war. Sie bevorzugen heute die Metapher des Netzwerks, um die Art und Weise zu beschreiben, wie sich die kybernetischen Einsamkeiten verbinden, wie sich die schwachen Interaktionen, bekannt unter den Namen »Kollege«, »Kontakt«, »Kumpel«, »Beziehung« oder »Affaire« verknüpfen. Dennoch passiert es, dass diese Netzwerke zu einem Milieu verdampfen, wo man nichts teilt außer Codes und nichts auf dem Spiel steht außer der unaufhörlichen Wiederherstellung einer Identität.

Die Arbeit

Arbeiten bezieht sich heutzutage weniger auf die wirtschaftliche Notwendigkeit, Waren zu produzieren, als auf die politische Notwendigkeit, Produzenten und Konsumenten zu produzieren, um mit allen Mitteln die Ordnung der Arbeit zu retten. Sich selbst zu produzieren ist dabei, zur vorherrschenden Beschäftigung einer Gesellschaft zu werden, in der die Produktion zwecklos geworden ist: wie ein Tischler, dem seine Werkstatt enteignet wurde und der in seiner Verzweiflung beginnt, sich selbst zu hobeln.

Die Metropole

Da war die antike Stadt, die mittelalterliche Stadt oder die moderne Stadt; die metropolitane Stadt gibt es nicht. Die Metropole strebt nach der Synthese aller Territorien. In ihr lebt alles zusammen, weniger im geographischen Sinn, als durch Verwebung ihrer Netzwerke. (…) Ihre netzartige Struktur, all ihre technologische Infrastruktur der Knoten und Verbindungen, ihre dezentralisierte Architektur möchte die Metropole vor den unvermeidlichen Betriebsstörungen schützen. Das Internet muss einem nuklearen Angriff standhalten. Die permanente Kontrolle der Flüsse von Informationen, Menschen und Waren muss die metropolitane Mobilität sichern, die Rückverfolgbarkeit, sicherstellen, dass niemals eine Palette im Warenbestand fehlt, dass niemals ein gestohlener Geldschein auf dem Markt zu finden ist oder ein Terrorist im Flugzeug. Dank einem RFID-Chip, einem biometrischen Pass, einer DNA-Datenbank.

Die Wirtschaft

Wir hatten uns doch ganz schön dran gewöhnt, an die Wirtschaft. Seit Generationen werden wir diszipliniert, befriedet, wurden aus uns Untertanen gemacht, auf natürliche Art produktiv, zufrieden mit dem Konsum. Und dann enthüllt sich alles, das wir uns bemüht hatten zu vergessen: dass die Wirtschaft eine Politik ist. Und dass diese Politik heute eine Politik der Selektion der Menschheit ist, die in ihrer Masse überflüssig geworden ist. (…) Die einzige Alternative zur vorrückenden Apokalypse: zurücknehmen. Konsumieren und weniger produzieren. Mit Freuden genügsam werden. Bio essen, mit dem Fahrrad fahren, aufhören zu rauchen und alle Produkte streng kontrollieren, die gekauft werden. Sich mit dem absolut Nötigen zufrieden geben. Freiwillige Anspruchslosigkeit. (…) Man zelebriert die Kommunion im berechtigten Gefühl, eine neue Menschheit zu bilden, die weiseste, raffinierteste, die letzte. Und man hat recht. Apple und die Wachstumsrücknahme sind sich erstaunlich einig über die Zivilisation der Zukunft. Die Idee der einen, von der Rückkehr zur Wirtschaft von einst, ist der günstige Nebel, in dem die Idee der anderen vom großen technologischen Sprung voranschreitet.

Die Umwelt

Geben wir es zu: diese ganze »Katastrophe«, mit der man uns so laut unterhält, berührt uns nicht. Zumindest nicht, bevor sie uns mit einer ihrer vorhersehbaren Konsequenzen schlägt. Sie betrifft uns vielleicht, aber sie berührt uns nicht. Und das gerade ist die Katastrophe. Es gibt keine »Umweltkatastrophe«. Jene Katastrophe ist die Umwelt. Die Umwelt ist das, was dem Menschen bleibt, wenn er alles verloren hat. (…) Was sich als Umwelt herauskristallisiert, ist ein Verhältnis zur Welt, das auf Verwaltung, also auf Fremdheit aufbaut. (…) Die Situation ist folgende: man hat sich unserer Eltern bedient, um diese Welt zu zerstören, nun möchte man uns an ihrem Wiederaufbau arbeiten lassen, und der soll noch dazu profitabel sein. (…) Wer behauptet, dass die verallgemeinerte Selbstkontrolle uns das Erleiden einer Umweltdiktatur ersparen wird, lügt: das Eine wird das Andere in die Wege leiten und wir werden beides kriegen.

Die Zivilisation

Das Abendland hat sich als besondere Zivilisation geopfert, um sich als universelle Kultur durchzusetzen. Das Vorgehen lässt sich wie folgt zusammenfassen: Ein im Sterben liegendes Gebilde opfert sich als Inhalt, um als Form zu überleben. Das in tausend Teile zerbrochene Individuum rettet sich dank der »spirituellen« Technik des Coaching als Form. (…) Der abendländische Imperialismus ist heute jener des Relativismus der »Sichtweise«, der böse Blick aus dem Augenwinkel, oder das verletzte Protestieren gegen alles, was dumm genug, primitiv genug oder selbstgefällig genug ist, um noch an etwas zu glauben, für irgendetwas einzustehen. Er ist jener Dogmatismus der Fragestellung, des komplizenhaften Augenzwinkern der universitären und literarischen Intelligentsia. Keine Kritik ist den postmodernen Denkern zu radikal, solange sie ein Nichts an Gewissheit umhüllt. Noch vor einem Jahrhundert lag der Skandal in jeder etwas auffälligen Verneinung, heute liegt er in jeder unerschütterlichen Behauptung.

Tanzeinlage XXXII

Trentemøller, live in Roskilde.

(via Nerdcore)

facebook por un tubo

facebook por un tubo (spanisch für facebook ohne ende), aber diese hübsch gemachte prvideoschmonzette passt hier gerade gut rein. (und paint it black von den stones ist einfach ein cooler song.)

httpv://www.youtube.com/watch?v=F2n8Ma7y4-I&feature=player_embedded

Generation Facebook

Zadie Smith häutet in einem ausführlichen Essay in The New York Review of Books die Zwiebel, die der imaginäre Film-Charakter Mark Zuckerbergs über den wahren Kern des Facebook-Gründers gelegt hat und kommt zu dem Schluss, dass es ihm (und damit seiner Generation) im Grunde um eines geht: von möglichst vielen Leuten gemocht zu werden. Problematisch ist für sie dabei vor allem die Reduzierung, die stattfindet, wenn “a human being becomes a set of data on a website”:

Shouldn’t we struggle against Facebook? Everything in it is reduced to the size of its founder. Blue, because it turns out Zuckerberg is red-green color-blind. “Blue is the richest color for me—I can see all of blue.” Poking, because that’s what shy boys do to girls they are scared to talk to. Preoccupied with personal trivia, because Mark Zuckerberg thinks the exchange of personal trivia is what “friendship” is. A Mark Zuckerberg Production indeed!

Machen wir uns nichts vor XXV

StreetView ist keine Öffentlichkeit, sondern eine private und nach vielen Seiten geschlossene Datenbank. Das ist der alte Fehler, frei wie Freibier mit frei wie in freier Rede zu verwechseln. (…)

An der Debatte stört mich vor allem, dass hier eine kleine Gruppe von Leuten versucht, dem Rest vorzuschreiben, was das Internet für sie sein soll. Wir dagegen halten es für ganz wichtig, dass jeder selbst entscheiden kann, wie er im Netz stattfinden möchte.

Benedikt Köhler erklärt noch einmal, wie er - auch unter Slow-Media-Aspekten - Google Streetview bewertet. (Auch der Blogpost an sich ist lesenswert; die Kommentare allerdings weniger. Ansonsten hat sich bei mir der Eindruck verfestigt, dass Jens Best die Sache mit seiner Fotoaktion über den Kopf gewachsen ist. Jedenfalls habe ich selten einen “Öffentlichkeits-Experten” gesehen, der konsequent gegen die ungeschriebenen Regeln verstößt, wie man sich in derselben zu bewegen habe, ob digital oder nicht digital: Eisernes Beharren auf der eigenen Meinung; Unwissenheitsvorwürfe gegenüber anderen; Anflüge von Arroganz (”süß“); Übernahme der Sprache der Gegner.)

Tanzeinlage XXXI (wenn die Musikindustrie nichts dagegen hätte)

httpv://www.youtube.com/watch?v=nGdp7AI7D6A

Jane Birkin und Serge Gainsbourg: la décadanse.

Aktualisierung: Warum das (ja nun nicht gerade aktuelle) Video bis vor wenigen Tagen in D. zu sehen war, nun aber nicht mehr, wird wohl eines der vielen Geheimnisse der geschätzten Musikindustrie bleiben. Ich verstehe diese Paxis jedenfalls nicht.

Nächste Gesellschaft für Anfänger

Bei der Nutzung Sozialer Medien kann man sich selbst dabei zuschauen, was man tut, ohne davon auch nur irgend etwas besser zu verstehen, schreibt Dirk Baecker in seiner soziologisch angefütterten Betrachtung (pdf) zu The Social Network - dem Hollywood-Streifen, der die Anfänge Facebooks und den Charakter des Unternehmensgründers Mark Zuckerberg zeigt. Aber auf Verstehen gründe der Erfolg Facebooks auch nicht, sondern auf Mitmachen. Und gerade das beunruhige die “Beobachter aus der bürgerlichen Gesellschaft”, meint Baecker.

Wenn es an Facebook überhaupt etwas zu verstehen gebe, seien es weniger die Motive der Nutzer, die ohnehin klar wie Kloßbrühe seien (”Prestige durch die richtigen Beziehungen”), sondern vielmehr das “Funktionieren eines elektronischen Mediums, das dort, wo bisher jeder glaubte, mehr oder minder individuell unterwegs zu sein, vorführt, dass alle hinter demselben her sind.”

Facebook, schließt Baecker daraus, helfe seinen Nutzern, sich auf die Gesellschaft der Zukunft einzustellen - einer Gesellschaft, die die Regeln einer Eliteanstalt wie Havard (Wettbewerb bis zum Anschlag ohne Netz und doppelten Boden) als allgemein gültig anerkennt. Facebook sei deshalb “nächste Gesellschaft für Anfänger”:

Grenzenloser Ehrgeiz, harte Konkurrenz untereinander, brillantes Training in scharf begrenzten Feldern und zugleich ein illusionsloser Blick auf das eigene Milieu, das sind die Ingredienzen eines Spiels, in dem die Gewinnmöglichkeiten gigantisch und die Verlustwahrscheinlichkeit gross ist.

Die bürgerliche Gesellschaft beruhe auf der Austarierung der “Interessen, Motive und Absichten der Einzelnen”. Mit dem grenzenlosen Erfolg Facebooks zeige sich aber, dass Öffentlichkeit nicht kontrolliere und zu vernünftigem Handeln anleite, sondern stimuliere und zu unreflektiertem Mittun animiere - und das sei der Grund für die allgemeine Verunsicherung in der bürgerlichen Sphäre, so Baecker.

Nun sind seit jeher Eitelkeit und Geltungsdrang wichtige Triebfedern, um sich in die Öffentlichkeit zu begeben. Das ist zum Beispiel in der Politik so und auch im Fernsehen, warum also nicht auch in Sozialen Netzwerken? Welche Gründe man dort angibt, um diesen Schritt im Nachhinein zu erklären, und warum, ist eine ganz andere Frage mit ganz anderen Antworten. Und welche Wirkung man in der Öffentlichkeit entfaltet, im positiven wie im negativen Sinne, hängt ebenfalls nicht unbedingt davon ab, ob man aus egoistischen oder doch anderen Beweggründen öffentlich geworden ist.

Das ist bei Facebook mit ziemlicher Sicherheit nicht anders. Es gibt indes einen feinen Unterschied: Der Spaß, “sich vor den Augen anderer zu bewähren” (Baecker) ist sichtbarer und messbarer. Das heißt aber nicht, dass die Faszination, die Facebook auf viele ausübt, nur Schlechtes hervorbringen muss. Das heißt auch nicht, dass diese Faszination das entscheidende Charakteristikum Sozialer Netzwerke ist. Sie ist eher das, was auf der digitalen Oberfläche flottiert und damit zwangsläufig ins Auge springt.

Anders gesagt: Sie macht nur einen Teil des jeweiligen Nutzers aus, der im Internet im Gegensatz zum “realen Leben” eben nicht gezwungen ist, mit vollem Geistes- und Körpereinsatz aufzutreten, wenn er in der Öffentlichkeit präsent sein möchte.

Und gerade das ist es, was ich auch an The Social Network mag, die Konzentration auf die frei flottierenden Teile an der Oberfläche: Der Film versucht nicht, das Phänomen Facebook ganzheitlich zu erklären. Er konzentriert sich auf das Milieu, in dem Facebook entstehen konnte - eine Eliteuniversität in den Vereinigten Staaten von Amerika zum Ende des 20. Jahrhunderts. Oder, um nochmals Dirk Baecker zu zitieren:

Die Pointe des Films besteht darin, dass die Erfindung von Facebook aus nichts anderem besteht als daraus, die Situation dieser Schule beim Wort zu nehmen, das heisst ihr auf der Ebene der Technologie eines Kommunikationsmediums zu geben, was sie längst ist.

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