Tja - Vodafone - So

Ich habe keine Lust, mich mit der Vodafone-Werbekampagne groß zu beschäftigen. Aber irgendwie kommt man da ja trotzdem nicht drumherum.

Siehe Überschrift: Nico Lummas Rechtfertigungsversuch aus Scholz-&-Friends-Sicht mit denkwürdigem Einstieg (”Tja”) und ebensolchem Ausstieg (”So”).

Besser noch ist Felix Schwenzels Verwurstung des Lumma-Posts.

Höhepunkt aus meiner persönlichen Sicht ist aber ein Zitat Schwenzels an anderer Stelle zum Plakat, das Sascha Lobo zeigt:

“besonders peinlich finde ich einen bekennenden iphone-fan und t-mobile-kunden wie sascha lobo auf ein vodafone plakat zu kleben, in einem bus (!), obwohl jeder der ihn kennt weiss, dass sascha nur in äussersten notfällen in einen bus oder eine tram steigt und das einzige öffentliche verkehrmittel das er benutzt taxen sind. davon abgesehen, dass das hintergrundbild, das offenbar berlin darstellen soll, auch noch wie von einem praktikanten mit microsoft paint einmontiert aussieht und sascha lobo ein bisschen wie zonen-gabi im glück mit seinem ersten hanuta wirkt, scheint mir diese kampagne doch sehr lieblos zusammengestückelt.”

Und hier ist das dazugehörige Foto:

So sieht das also aus, zumindest auf einem Plakat aus diesem,... on Twitpic

Den grandiosen Werbespot poste ich jetzt aber nicht, ist auf youtube ohnehin leicht zu finden, falls ihn irgendjemand noch nicht gesehen haben sollte.


 
 
 

Ein Kommentar zu “Tja - Vodafone - So”

  1. Matthias Schwenk
    15. Juli 2009 um 13:02

    Da fällt mir ein: Ich habe auch noch nicht über Vodafone gebloggt. Vielleicht sollte ich? ;-)

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