25 Jahre World Wide Web

David Weinberger erklärt, warum die Unterscheidung zwischen Internet und Web (By analogy, the Internet is like an operating system, and the Web, Skype, and email are like applications that run on top of it) wichtig ist, und pocht darauf dass es das Web ist, das nunmehr 25 Jahre existiert. Unter Druck sieht er jedoch beide derzeit, das Internet durch die Unternehmen, die den Zugang dazu kontrollieren, und das Web durch Apps, unter anderem weil sie dem Grundgedanken des Webs der wechselseitigen Verlinkung und des Teilens zuwiderlaufen:

If we forget the Internet’s essence, we may very well end up with just another paid medium for selling us content. The Internet is in danger of becoming like cable TV because that’s the most lucrative model for the handful of companies that control the majority access to the Internet.

It’s not just the Internet that’s under threat. So is the Web. No, the Web isn’t going away. But it’s losing its dominance as the way we interact with the Internet. As we move to mobile devices, apps are becoming more and more important. Most apps run on the Internet, but they generally are not part of the Web.


 
 
 

2 Kommentare zu “25 Jahre World Wide Web”

  1. tomas
    21. März 2014 um 06:01

    dies ist korrekt…,

    aber wie schon oft hier erwähnt, es ist meine Entscheidung ob ich an der Welt der Apps teilnehme oder sogar ganz auf das Internet verzichte. Dies ist möglich, ohne Internet zuleben, man muss dann nur sein Leben umstrukturieren, da man dann auf einmal so viel Zeit hat und diese dann sinnvoll auszufüllen fällt den meisten Menschen in unserer übersättigten Konsumgesellschaften schwer. Die Menschen haben verlernt selbstständig zu denken, oder besser gesagt den Menschen wird heute vorgegeben was Sie zudenken haben. ( Stichwörter: Medienmanipulation, Deutungshoheit, Falschmeldungen und falsche Interpretationen etc., etc. )

    2014
    25 Jahre World Wide Web
    25 Jahre Mauerfall

    ist dies ein Zufall ? Ich weiß es nicht, und bitte daher um Ideen wie man daraus eine Verschwörungstheorie basteln kann.

    bis späti

  2. Thorstena
    24. März 2014 um 20:52

    Super Verschwörungstheorie ;-)

    Nochmal zu Deinem Punkt mit der Eigenverantwortung, da hab ich neulich einen schlauen Satz gelesen, der das gut erklärt:

    “Es gibt nur zwei grundsätzliche Überlebensstrategien der Schwachen: Anlehnung an Stärkere oder Solidarisierung mit anderen Schwachen. Die erste Option ist generell die sicherere.”

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