Der wichtige Pedant

Broder hat versucht, ihn als Erbsenzähler hinzustellen; Don Alphonso lästert gerne, er müsse “bis zur Pension die Bild und andere Medien nach Fehlern absuchen” - wobei die Abneigung vice versa vorhanden ist; und wenn die taz ihn portraitiert und einen Fehler macht, ist der Aufschrei groß, wenn er diesen nicht höchstselbst zu korrigieren bereit ist.

Egal, im Grunde sollten wir dankbar sein, dass es Stefan Niggemeier gibt. Er ist so etwas – und das ist jetzt weder herablassend noch ironisch gemeint – wie das fleischgewordene Gewissen des deutschsprachigen Web 2.0. Zum Beispiel deshalb.


 
 
 

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